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Thursday, November 26. 2009Garmin Dakota goes Geocaching
Während der Aktienkurs von Garmin mittlerweile von Süd zumindest wieder auf Ost umgeschwenkt ist, wird Geocaching von Garmin in der Werbung nun auch als Anwendung ernstgenommen.
Zumindest gibts es für das Dakota, eine Art Oregano light, ein Werbevideo auf der Tube, in dem Geocaching ganz einfach (und auf plattdeutsch) erklärt wird. Von kleinen Ungenauigkeiten wie dass Geocoins keine Tradingitems sind abgesehen eine adäquate Einführung. Immerhin heißt es hier "hide and seek" und nicht Schnitzeljagd, was für Tradis auch viel besser passt, wir sollten uns in Deutschland auch angewöhnen von einem Versteckspiel zu sprechen. Tuesday, November 3. 2009
Anleitung für Eclipse und Android SDK Posted by mo-cacher
in Beifang at
10:35Comments (2) Trackbacks (2)
Anleitung für Eclipse und Android SDK
Diese Anleitung zur Installation von Eclipse mit dem Android SDK hat Karsten Tebling aus dem Studiengang Geoinformation erstellt, ich poste die mal hier, vielleicht kann sie ja jemand gebrauchen. Ich seh uns eh alle schon statt mit dem Oregano nur noch mit dem Android zum Geocaching durch den Wald laufen.
1. Java installieren Online- oder offline-setup laden und ausführen: http://www.java.com/de/download/manual.jsp 2. Eclipse installieren Eclipse IDE for Java Developers (92 MB) laden und installieren bzw entpacken. http://www.eclipse.org/downloads/ 3. Eclipse starten Arbeitsbereich festlegen (da wo später die ganzen Anwendungen drin landen sollen) und rechts auf "Workbench" klicken. 4. ADT-plugin installieren "Help" -> "Install New Software.." -> [Add...] "Name:" ist Euch überlassen, zur eindeutigen Identifizierung würde ich jedoch irgendwas mit "android" oder "adt" vorschlagen Da der Download unter Umständen Probleme bereitet gibts zwei Möglichkeiten: a) "Location:" http://dl-ssl.google.com/android/Eclipse/ [Ok] "Developer Tools" markieren [Next >], immer bestätigen und Eclipse schließen. b) ADT-plugin laden, nicht entpacken http://dl.google.com/android/ADT-0.9.4.zip (oder http://developer.android.com/sdk/Eclipse-adt.html unten) [Archive...] ADT-Archiv auswählen "Developer Tools" markieren [Next >], immer bestätigen und Eclipse schließen. 5. Android SDK installieren Setup laden und installieren bzw entpacken http://developer.android.com/sdk/index.html 6. Android SDK konfigurieren Das benötigt sehr gute Internetverbindung und/oder viel Zeit. SDK Setup starten, bestätigen. "Settings" -> "Force https://... sources to be fetched using http://" markieren [Save & Apply] Eventuell neu starten. "Available Packages" - alles markieren (eventuell reicht auch: SDK Platform Android 1.1, 1.5, 1.6, 2.0 + Google API's - habs aber nicht getestet) dann [Install Selected] "Accept All" markieren [Install Accepted] Wichtig ist, dass Ihr alle Explorerfenster und Eclipse schließt, sonst gibts Probleme und ihr müsst einige Teile nochmal neu laden. Warten (die Ordnergröße ändert sich von 23MB auf ca. 940MB) Android SDK schließen. 7. Android in Eclipse konfigurieren Eclipse starten "Window" -> "Preferences". "Android" anklicken, Fehlermeldungen bestätigen für Bericht an Google. "SDK Location" [Browse...] Installationsverzeichnis (Entpackungsverzeichnis) von der Android SDK angeben [Apply] und warten bis in der Liste die Systeme bzw API's erscheinen [Ok] 8. Hello World! http://developer.android.com/guide/tutorials/hello-world.html Wichtig: "Package name:" muss punktsepariert sein, z.B. "android.hello" oder "123.abc" Der Unterschied zwischen "Android x.x" und "Google API's" besteht darin, dass in den Google APIs Google Maps und so verwendet werden, also von Google bereitgestellte Dienste. Thursday, October 1. 2009Berliner Staatsbürgerschaft
Lesen bildet bekanntlich. Das soll aber auch davon abhängen, was man liest. Nicht überall wo Bild draufsteht ist auch Bildung drin, manchmal auch nur viel Meinung.
Die Zeitschrift GEO kommt aus einer ähnlichen Ecke, wenn man nur mal die Geographie betrachtet, ist potentiell aber viel lesenswerter. In meinem Fall eher hörenswert, einige Podcasts sind meine täglichen Begleiter bei der täglichen Pendelei mit der S-Bahn. Mit 16 war ich das erstemal in Berlin. Damals noch mit dem Flieger, natürlich nach Tegel, nicht nach Schönefeld, die Mauer stand noch und ich fand das alles recht reizvoll. Eigentlich müsste man dort leben, das hab ich mir damals schon gedacht, irgendwie kam immer etwas dazwischen. Es hat dann noch 25 Jahre gedauert bis ich es umsetzen konnte, nach 40 Jahren in der niedersächsichen Provinz. Mit leichten Startschwierigkeiten, aber nun bin ich angekommen. Das Berlin-Gefühl wird in diesem Podcast so schön auf den Punkt gebracht, dass ich es nicht weiter kommentieren möchte. Da trübt nur noch der Feuchtgebiet-artige Vortrag des Textes von Henning Sussebach den Gesamteindruck dieser unbedingt empfehlenswerten Episode. GEOaudio Extra 188: Berlin (19:35 Min. / 17,9 MB) |
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