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Sunday, April 4. 2010Mopped-Show
Die Berliner-Motorrad-Tage 2010 sind auch schon wieder ein paar derselben her. Aber ein Blick auf die Speicherkarte meines Offroad-Knipskastens mahnt mich das Thema nun endlich zu verbloggen. Also los:
Gleich nach dem Eingang lautes Gedröhne aus der Halle links - ein paar Nachwuchs-Stars der MotoGP-Szene drehten ihre Runde. Dabei hielt einer mit seiner Enduro und Stollenreifen der wohl grad das Terrain gewechselt hat ziemlich gut mit. Kommen wir mal zu einem etwas geocacherigen Thema. Touratech hat seit neuem auch in Berlin eine Location wo man der Edelstahl-Feinwerktechnik aus Villingen-Schwennigen auch anfassen kann (laut DOA auch in Hamburg). Hier konnte man adäquate Verpackungen für alle möglichen Navis finden, unter anderem auch den Halter den ich für mein Oregano am Cachemoped habe. Übrigens kein Dummys in der Präsentation, sondern normale Geräte mit einer Topo V2. Auf die Frage angesprochen, was ich gegen das Geklapper machen kann, wenn kein GPS drin steckt, konnte man mir aber auch keine hilfreiche Antwort geben. Manchmal weiß ich ja schon wo es lang geht und dann kann das Garmin in der Jackentasche bleiben. Dann gabs noch Customsbikes anzugucken. Dem durchschnittlichen Geocacher entzieht sich hier vermutlich die Begeisterung für die liebevollen Umbauten, aber das hier ist doch echt scharf: Hier wurde ein Navi in die Tankverkleidung eingebaut. Nun sind Rennjogurtbecher nicht so mein Thema für die Dosensuche, aber das finde ich dann schon schick. Um mit solchem Moppeds in der Kurve zu bleiben, gibt es auch extra Training. Das Übungsgerät sieht fast aus wie ein Flugzeug: Die Ausleger sind aber genau dafür da, dass man bei den Übungen die der Veranstalter anbietet eben genau nicht fliegen geht. Subjektiv war für mich nach Zweidrittel des Maximums das Ende der Wohlfühlgrenze erreicht. Für Verkehrsteilnehmer der B-Klasse gab es auch noch schicke Träume aus Stahl und Plastik zu sehen: Der kanadische Bombardier-Ableger Can-Am zeigt eine Art umgedrehtes Dreirad. Das Ding soll sich mopetenmäßig in die Kurven legen und hat von Riemenantrieb bis Tiptronic allen Spielkram. Dazu Leistung an der freiwilligen Obergrenze mit elektronischer Abregelung und Fahrwerkverstellung. Dazu gabs dann noch eine Ecke wo man Runden auf Quads drehen konnte: Soweit zu einigermaßen Geocaching-relevanten Aspekten der BMT, im nächsten Jahr schaue ich dann mal wieder rein. Allen Lesern die bis hierhin durchgehalten haben: Frohe Ostern, viele dicke Eier und natürlich einen netten Hasen! Wednesday, October 28. 2009
Google-Android mit GPS-Navigation Posted by mo-cacher
in Offroad at
22:50Comments (2) Trackbacks (0)
Google-Android mit GPS-Navigation
Ich kann mir ja noch nicht so richtig vorstellen, mir einen Android an den Lenker meines Cachemopeds zu binden. Das fängt schon mit einem passenden Gehäuse statt des Cardocks an.
Was Tante G. da grad baut hat schon wegen seiner coolen Features dann doch das Potenzial dazu. Und vor allem nicht nur den hippen Apfelschnacker, sondern die klassischen Navis ganz schön alt aussehen zu lassen. Um deutlicher zu werden: Google stellt für das in Kürze erscheinende Android 2.0 eine kostenlose GPS-Navigation vor. Ein Filmchen auf der Tube zeigt typische Maps-Features, Androidengerecht verpackt. Damit stehen immer aktuellste Karten bereit, das umstrittene StreetView zeigt einem die Fahrstrecken schon vorher, natürlich auch als Satellitenbild wie bei GoogleEarth. Sowas wie Live-Verkehrsinformation mit Warnung vor Staus und Unfällen sind bisher bei allen Navis nicht über Internet, sondern nur über Radiodaten verfügbar gewesen, auch hier dürfte eine Verbesserung in vielen Details zu erreichen sein. POIs sind sofort gefunden, wer das mit Maps mal probiert hat weiß was da alles drin ist - dagegen ist der Bestand in meinem Garmin Metroguide lächerlich. Die Spracheingabe wirkt fürs Cachemoped eher überflüssig, aber wer weiß wie sich das mit einem Bluetooth-Helm macht, den ja heute einige schon verwenden. Monday, September 28. 2009Zerknirscht
Spannende Frage: Was ist das hier? Sowas kennen vermutlich nur Moppedfahrer. War immer an meinem Cachemoped seit es den kuscheligen Carportplatz in Oldenburg gegen einen Berliner Hinterhof eintauschen musste:
Heute morgen war ich dann etwas eingeparkt und musste mich mal eben wegschieben. Ganz schlau natürlich das Teil noch dran. Hinten übrigens, vorne klappt bei dem üblichen Parkplatz ganz schlecht. Außerdem soll das gefährlich sein das vorne zu vergessen weil man sich damit ganz gefährlich hinpacken kann. Und so ein quietschgelbes Spiralband als Gehirnstütze kommt mir da schon mal gar nicht an den Lenker. Ich also versucht wegzurollen und es hat geknirscht. Scheint aber soweit beim japanischen Edelmetall alles ok zu sein. Nur das Ding geht nicht mehr zu. Und wenn ich es zubekomme, dann womöglich nicht mehr auf. Dann lasse ich das doch lieber weg. Jetzt weiß ich auch warum der Typ bei Tante Louise mich angegrinst hat und gefagt ob ich einen Roller hätte. Also ein Fall für den Schrott, vielleicht mach ich auch einen TB draus. Aber mal an alle die wissen, was das ist: Was nehmt Ihr denn so? Und wie nimmt man das elegant mit ohne dass es klappert wenn man es nicht in die Tasche stecken kann und auch keinen Koffer hat? |
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