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Saturday, January 2. 2010Gute Vorsätze
Da komm ich grad von der schönen kleinen Insel wieder und stöber so durch die Geocaching-Blogs der üblichen Verdächtigen und stolper neben jede Menge besten Wünschen zum Fest und neuen Jahr auch über gute Vorsätze und Strategien zur Zielformulierung.
Fest und Jahreswechsel habe ich mit meiner kleinen Französin außer Landes verbracht. Auch von 20° und Sonnenschein im Winter abgesehen ist dort so einiges anders. Die Weihnachtszeit ist zwar wahrnehmbar, aber nicht so aufdringlich wie in Deutschland. Sylvester geht weitgehend ohne Geböller aber mit den mit durch zwei Jahrzehnte in Andalusien vertrauten Gebräuchen wie roter Unterwäsche und Weintrauben zu zwölf Gongschlägen ab. Und da waren sie dann wieder, die Wünsche (eben zu jeder Traube einer) und dann auch die Vorsätze! Also ich hab beides nicht. Was die Wünsche angeht, zumindest nichts wo ich erhoffe dass also ein Zustand eintritt, den ich nicht ursächlich beeinflusst habe, wie z.B. im Lotto zu gewinnen. Wünsche im Sinne von Dingen oder Zuständen die mir gefallen könnten vielleicht schon, aber da arbeite ich ja ohnehin dran. Und die Vorsätze sind sowieso das dusseligste überhaupt, da machen sich viele ja schon fast ein Ritual draus sich etwas vorzunehmen und nur ein paar Tage bis Wochen durchzuhalten. Oder noch neurotischer, sich einen Vorsatz zu machen im vollen Bewusstsein, ihn nicht umsetzen zu wollen. Wenn ich etwas machen möchte, dann tu ich das auch. Da muss ich mir keine Vorsätze machen, um mich selbst zu überreden. Entweder ich möchte etwas erreichen, dann liegt auch meist auf der Hand was zu tun ist und dann wird das so gemacht. Oder ich will das nicht, dann ist es auch egal. Ob und welche Geocaches ich noch machen möchte, taugt für als Vorsatz zum Geocachen schon mal gar nicht. Da muss ich mich nicht motivieren, wird sich schon zeigen, welche Dosen meinen Weg pflastern. Bleibt nur noch, sich mal vielleicht bestimmte andere Dinge vorzunehmen. Für den Logeintrag in einem Petling stand ich kurz vor dem Abgrund, einen Schritt weiter ging es etwa 250 Meter die Klippen runter. Damit fand ich den Cache selbst etwas unangenehm und auch vom Terrain unterbewertet, aber die Serpentinen zum Cap Formentor müssten noch mal mit dem Cachemoped gemacht werden. Das aber nicht als Wunsch oder guten Vorsatz, sondern eher als Planungsoptionen auf die Liste der Dinge die man noch mal anstellen könnte. Monday, December 21. 2009TomTom Rider 3rd Edition
Der neue TomTom Rider 3rd Edition vom weltweit größten Anbieter mobiler Navigationslösungen besticht mit benutzerfreundlicher Handhabung und qualitativ hochwertiger Verarbeitung.
Das neue Navigationssystem von TomTom ist in 2 Varianten - für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie auch für Westeuropa - zu günstigen Preisen erhältlich und eignet sich sehr gut für Fahrer, die benutzeroptimierte Geräte auf den neuesten Stand der Technik bevorzugen, aber auch als benutzerfreundliches Einsteigergerät. Das Gerät von TomTom stellt die aktuellsten Karten zur Verfügung und überzeugt mit fortgeschrittener Technologie. Der Nachfolger vom TomTom Rider 2nd Edition ist leicht zu handhaben und glänzt mit 3,5" Touch-TFT-LCD-Display für gestochen scharfe Darstellung und Software auf dem neuesten Entwicklungsstand. Das Gerät ist zusätzlich mit integrierter Lithium-Ionen-Batterie mit 2 Stunden Laufzeit ausgerüstet. Mit Maßen 96mm x 82mm x 25mm und Gewicht von nur 174 Gramm kann der TomTom überall mitgenommen und genutzt werden. Der integrierte Speicher ermöglicht die Nutzung von mehreren aktuellen Karten von Deutschland und Europa. Zu den Vorzügen des neuen TomTom Rider 3rd Edition gehört die Funktion MapShare. Die MapShare von TomTom ermöglich dem Nutzer eine unkomplizierte und kostenlose Aktualisierung der vorhandenen Navigationskarten. Täglich können die Kunden auf diese Weise von den Aktualisierungen anderer TomTom-Nutzer profitieren. Die benötigte Synchronisationssoftware "TomTom Home" wird vom Unternehmen auch kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Kunde profitiert zusätzlich von der „Latest Map Garantie", die alle aktuellen Kartenversionen kostenlos zum Downloaden bereitstellt. Vorteilhaft ist auch das Bedienungsmenü der Navigation von TomTom. Mit den optimierten Features lassen sich Routen schnell eingeben und neu berechnen. Das Navigationssystem gibt noch am Anfang der Routenberechnung an, ob die Strecke Baustellen oder Straßenabsperrungen enthält und schlägt Ausweichrouten vor. Über die Option "Alternative suchen" werden dem Fahrer flexible Lösungen angeboten. Die TomTom 3rd verfügt über optimierte Extras wie der als Zubehör erhältliche RDS-TMC Verkehrsinfo-Empfänger für schnellen Zugriff auf Verkehrsinformationen. Individuelle Einstellungen und Personalisierung des Systems sind über die Software TomTom Home vorzunehmen. Außerdem bietet die dritte TomTom-Generation ausgeklügelte Sicherheitstechnik. Im Navi-System findet der Nutzer unter dem Menüpunkt "Hilfe" die kürzesten Strecken zu nächstgelegenen Krankenhäusern und Motorradwerkstätten sowie auch umfassende Informationen und Tipps fürs Handeln bei Unfällen. Zu diesem Navigationssystem von TomTom kann optional unterschiedliches Zubehör erworben werden. Neben dem RDS-TMC Empfänger für aktuelle Verkehrsinformationen kann das Navi-System um USB-Heimladegerät, bequeme Tragetasche und Halteriemen, unterschiedliche Halterungssets oder alternative Halterungen erweitert werden. Insgesamt stellt der TomTom Rider 3rd Edition ein ausgeklügeltes und benutzeroptimiertes Navigationsgerät mit schönem Design und vielen technischen Anwendungen dar. ein Gastartikel von Stefan Ricks Thursday, November 26. 2009Garmin Dakota goes Geocaching
Während der Aktienkurs von Garmin mittlerweile von Süd zumindest wieder auf Ost umgeschwenkt ist, wird Geocaching von Garmin in der Werbung nun auch als Anwendung ernstgenommen.
Zumindest gibts es für das Dakota, eine Art Oregano light, ein Werbevideo auf der Tube, in dem Geocaching ganz einfach (und auf plattdeutsch) erklärt wird. Von kleinen Ungenauigkeiten wie dass Geocoins keine Tradingitems sind abgesehen eine adäquate Einführung. Immerhin heißt es hier "hide and seek" und nicht Schnitzeljagd, was für Tradis auch viel besser passt, wir sollten uns in Deutschland auch angewöhnen von einem Versteckspiel zu sprechen. |
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