Opencaching find ich an sich ja mal ganz sympathisch. Also jetzt nicht das
opencaching.com-Experiment von Garmin, da warte ich erst mal ab wie das wird.
Sondern die deutsche Website wo man seine Geocaches listen kann, Da gibts ja sogar noch die Möglichkeit
einen Virtual anzulegen, also ein Geocache ohne Dose, wie ich es letztens auch
am Brandenburger Tor gemacht für die neuen Sightseeing-Serie gemacht habe.
Aber die neueste Idee von den deutschen Opencachern war wohl nix. Da gibts nun eine
Support-Hotline, soweit sehr löblich! Das würde den Kollegen aus Seattle auch mal gut stehen. Dumm nur dass man sich dafür ein Programm installieren muss, dass man sonst nur in Kreisen von Spielern kennt.
Nun ist das zwar für mich kein Problem, aber davon ab dass ich da keinen Bock drauf habe weil ich das wohl nicht nötig habe mir Support per Voice-Chat zu holen ist das auch überhaupt nicht volksnah und geht an der Zielgruppe vorbei.
Wer die Zugangsdaten eingeben kann kriegt auch den Rest hin oder könnte im
Opencaching-Forum lesen. Nur so zum abendlichen Talk wie auf dem
Mumble-Server soll das ganze ja eben nicht sein. Das überfordert schon teilweise hartgesottene Geocacher trotz bebilderter Anleitung.
Frei nach dem
KISS-Prinzip wäre hier eine deutsche Festnetznummer wohl die einfachste Lösung gewesen. Zu bestimmten Zeiten hätte da ein Freiwilliger die neugierigen Fragen der Newbies am Telefon beantworten können. Aber das wäre wohl viel zu einfach gewesen.
Bremsspuren