Lesen bildet bekanntlich. Das soll aber auch davon abhängen, was man liest. Nicht überall wo
Bild draufsteht ist auch Bildung drin, manchmal auch nur viel Meinung.
Die Zeitschrift
GEO kommt aus einer ähnlichen Ecke, wenn man nur mal die
Geographie betrachtet, ist potentiell aber viel lesenswerter. In meinem Fall eher hörenswert, einige
Podcasts sind meine täglichen Begleiter bei der täglichen Pendelei mit der
S-Bahn.
Mit 16 war ich das erstemal in
Berlin. Damals noch mit dem Flieger, natürlich nach Tegel, nicht nach Schönefeld, die Mauer stand noch und ich fand das alles recht reizvoll. Eigentlich müsste man dort leben, das hab ich mir damals schon gedacht, irgendwie kam immer etwas dazwischen. Es hat dann noch 25 Jahre gedauert bis ich es umsetzen konnte, nach 40 Jahren in der niedersächsichen Provinz. Mit leichten Startschwierigkeiten, aber nun bin ich angekommen.
Das Berlin-Gefühl wird
in diesem Podcast so schön auf den Punkt gebracht, dass ich es nicht weiter kommentieren möchte. Da trübt nur noch der Feuchtgebiet-artige Vortrag des Textes von Henning Sussebach den Gesamteindruck dieser unbedingt empfehlenswerten Episode.
GEOaudio Extra 188: Berlin (19:35 Min. / 17,9 MB)
Bremsspuren