Es geht nicht um die
BVG, wie man vermuten könnte. Bei denen ist es wirklich grad sehr lebhaft, denn einige S-Bahnen sind wohl wegen Fehlern im Management in der Wartungsschleife. Da wird dann auf U-Bahnen ausgewichen und die sind entsprechend voll.
Aber dass es in
Berlin und umzu lohnende
Geocaches gibt, zeigt sich immer wieder. Hat grad
im Geoclub wieder einer bemerkt. Ganz nebenbei erfährt man dabei: Der
Geometer42 hat seinem Portal für Geocaches in Berlin eine neue
Voteseite spendiert!
Man kann ja gegen dieses
GC-Vote sagen was man will, aber die Hightlights in Berlin arbeitet es schön heraus. Es scheint also zu
funktionieren. Die
Topcaches der Liste sind zwar nicht die, für die ich mich aufs Cachemoped setzen möchte, aber doch schon die abgefahrenen Dinger.
Bleibt nur noch zu hoffen dass sich die Sicherheit mit der neuen Version von
GC-Vote weiter erhöht und nach und nach immer mehr Geocacher sich das kleine Skript in den Browser installieren. Wer es nicht mag muss es ja nicht verwenden. Das scheint einigen Geocachern aber nicht genug zu sein, die es am liebsten ganz verbieten würden.
Oder zumindest darum bitten ihre Geocaches nicht bewertbar zu haben. Einen Rechtsanspruch darauf sehe ich dabei übrigens überhaupt nicht. Bei
Spickmich werden sogar Menschen für ihren Job bewertet. Bei einigen Geocachern setzt es aber scheinbar aus, wenn ihr Cache kritisiert wird. Da könnte man eher deren Mutter beleidigen als ihre versteckten Plastikdosen zu bewerten.
Dazu gibt es auch die Einschätzung, dass das mit der Mutter gar nicht so schlimm wäre. Selbst schuld. So landet man mit seinem Cache nie auf der Liste der Top-Koordinaten in Berlin.
Bremsspuren