QuicksearchAnzeigenAltmetall |
Thursday, March 26. 2009Was muss mit zum Cachen
Neirolf hat gerade die Initiative ergriffen und in Anlehnung an einen Ausrüstungs-Fred aus dem grünen Forum sein Geocaching-Blog mit der Blogparade "Was muss mit zum Cachen?" gedopt.
Ein kluger Schachzug, um auf das neue Blog mit gut gemachtem Podcast aus dem Münsterland aufmerksam zu machen, dazu ein gutes Beispiel, ein Stöckchen in die mit zur Zeit fast 100 Blogs recht ansehnliche Geocaching-Blogosphäre zu werfen. Da wünsch ich mir mehr davon und mach auch gern mit! Wenn man mit dem Cachemoped auf dem Weg ist, sind die komplizierten Geocaches eher die Ausnahme und man nimmt nur das mit, was in die Taschen der Hightech-Kunstfaserjacken passt. Mal kurz eben den Inhalt der Taschen auf den Tisch und ein Foto: Da ist die Kamera natürlich nicht mit drauf. In diesem Fall eine Olympus Miyu 760, eine Outdoor-Kamera die mir der "geiz-ist-geil"-Verkäufer für diesen Zweck empfohlen hat, und damit bin ich recht zufrieden. Wasserdicht (aber nicht zu tauchen geeignet), kratzfestes Display, Metallgehäuse, dazu einigermaßen fotografische Qualität und erschwinglich. Einen Garantiefall gabs zwar schon, aber wo die überall ihre Filialen haben was das schnell erledigt. Ganz wichtig: Ersatz-Batterien. Die werden ja mit Größenangaben ähnlich wie bei Damenunterwäsche bezeichnet. Ich nehm immer zwei AA und zwei AAA mit, die passen gut in das Täschchen was mal bei Akkus dabei war. Ist nämlich schon blöd wenn man irgendwo draußen nicht mehr weiter kommt, weil die Akkus im GPS leer sind. Noch blöder wenn man dann wieder auf Straßenschilder achten muss um wieder nach Hause zu kommen. Das schweizer Taschenmesser ist schon 25 Jahre alt und immer wieder nützlich gewesen. Vor allem die Säge eignet sich gut um Filmdosen aus Löchern zu ziehen. Den Korkenzieher kann man auch gut oben in Stöcker drehen und damit Magnettüddeldosen angeln oder wieder absetzen. Als echte Taschenlampe, also als Lampe zum immer dabei haben in der Tasche, hat sich die Fenix L2D bei mir bewährt. Dazu hab ich an andere Stelle schon mal etwas gebracht. Hell, gut fokussiert hat sie mir schon oft geholfen, und das auch am Tage! Immer wieder kann es recht hilfreich sein, in dunkle Ecken und Rohre gucken zu können. Last but not least: Bring your own pen. Mach ich. Das Bild zeigt einen Werbekugelschreiber, alles andere hält bei mir nicht lange. Habe zwar auch so einen Space-Pen, der auf nass und über Kopf schreiben kann, aber wirklich brauchen tut mans doch eher sehr selten, dann tuts auch einer aus Kunstoff, bei dems nicht schade ist wenn man ihn jemand in die Hand drückt und er dann den Weg nicht wieder zurückfindet. Über den Ackerschnacker von Motorola reden wir mal gar nicht mehr, sowas hat man eben dabei, der Taschenrechner darin ist mitunter auch recht hilfreich. Die erweiterte Cacheausrüstung müsste ich erstmal zusammensuchen, da gibts noch vieles mehr, was man aber alles eher selten braucht. Und es ist mittlerweile in verschiedene Kisten verteilt. Wednesday, March 11. 2009Drinnen ist doof!
Sven von "Das Freiluft Blog" hat grad eine Blogparade gestartet, wo man als Geocacher gar nicht anders kann als mitzumachen:
Unter dem Motto: "Drinnen ist doof!" kann man darstellen, was man draußen so treibt, wenn man nicht vor irgendwelcher pixeldarstellenden Ausgabehardware hängt. Seit Teenie-Zeiten hab ich irgendwie mit Mopeds zu tun. Damals noch die schraubertechnisch übersichtlichen mit einfachem Werkzeug verarbeitbaren Zweitakter, heute lasse ich mangels Platz und Werkzeug, aber auch der komplizierteren Technik wegen, schrauben (auch als Arbeitgeberprinzip bekannt). Wenn es möglich ist, ziehe ich das Moped allen anderen Fortbewegungsmöglichkeiten vor. Geht zwar nicht immer, Flugzeug oder Bahn sind gern gewählte Alternativen, aber für das Hobby Geocaching ist das Cachemoped perfekt. Im Vergleich zum Tretfahrrad ist der spontane Aktionsradius etwas größer so dass man sich nicht jeden Müllcache antun muss. Auf vier Rädern dagegen käme ich mir schon zu unflexibel vor. Mit dem Cachemoped ist der Weg wirklich das Ziel. Es ist schon gar nicht mehr so wichtig, ob man auch den Cache findet, es reichen zwei bis drei Dosen auf dem Weg, dazu das Spaßprogramm "kürzester Weg" auf dem Garmin. Die Geocaches geben dann nur die Eckpunkte für eine Runde mit dem Cachemoped vor, da kann man auch mal auf den letzten Metern entscheiden, dass man zu diesem Geocache heute keine Lust mehr hat. Ich komme meistens eh noch mal irgendwann in die Richtung. Das ganze ist auch für die Fitness gut, wenn man sonst eher in geschlossenen Räumen zu tun hat. Davon abgesehen, dass es auch nicht logisch wäre, aus dem Haus gleich in ein Auto zu wechseln, um eine Outdoor-Sportart zu betreiben, trägt Mopedfahren auch etwas zur Fitness bei. Ganzer Körpereinsatz ist gefragt, allerdings nicht nach Triathleten-Manier, sondern den ganzen Weg entlang immer ein wenig, genau richtig für unsportliche Bürokraten. |
KraftstoffeNachtfahrt
Geocaching-VideoRSS Tankstelle |
Administration • Impressum • geocaching bilder • geocaching logs • Motorradwerkstatt Berlin • la cabra siempre tira al monte
Bremsspuren